>> News
>> Laufen für einen guten Zweck!
"Am 5.September 2010 hat Christian Dörre zugunsten der Hope Foundation am Frankfurt-Triathlon teilgenommen und diesen mit Erfolg bewältigt. Nicolas Frank konnte Mitarbeiter der internationalen Firma SchuF Chemieventile gewinnen, um am 26.September 2010 am Berlin-Marathon zugunsten der Hope Foundation teilzunehmen. Alle Läufer haben den Marathon erfolgreich hinter sich gebracht und zahlreiche Lauf-Spenden gesammelt."
>> 01.09.2009
"Am 30. Juli 2009 wurde die Hope-Wohltätigkeitslotterie mit offizieller Ziehung der Lose erfolgreich abgeschlossen. Die Besitzer der zwei Gewinnerlose können sich über eine Reise nach Irland und eine Reise nach Dubai für jeweils zwei Personen freuen. Die Hope Foundation bedankt sich herzlich bei der Deutschen Bank, Emirates Airlines und dem Government of Dubai für ihre großzügige Unterstützung. Der Reinerlös der Lotterie geht direkt und zu hundert Prozent in eins der Hope Projekte vor Ort in Kalkutta."
>> 27.04.2009
"Für den Sommer plant die Hope Foundation eine Wohltätigkeits- verlosung mit offizieller Ziehung am 30. Juli 2009. Die Lose werden voraussichtlich ab Mitte Mai zu kaufen sein und kosten €20 pro Stück. Der Erlös geht zu hundert Prozent in eins der Hope Projekte vor Ort in Kalkutta. Dank großzügiger Sponsoren gibt es eine Reise nach Dubai, sowie eine Reise nach Irland inklusive Flug und Hotel, zu gewinnen. Näheres wird noch bekanntgegeben."
>> 24.10.2008
"Am 25.9.08 fand in Königstein im Taunus das erste Wohltätigkeits-Lunch der Hope Foundation - Deutschland e.V. statt. Dank der großzügigen Unterstützung der Deutschen Bank und einer erfolgreichen Tombola, von Susanne Fröhlich moderiert, konnten weitere Spendengelder zugunsten der Straßenkinder in Kalkutta eingenommen werden."
>> Kontakt
HOPE Foundation - Deutschland e.V.
Neue Heimat 4b
65399 Kiedrich
Tel. (06123) 703 122
E-Mail: info[at]hopefoundation.de
Spendenkonto
Nassauische Sparkasse Eltville
Kontonummer: 461 166 936
BLZ: 510 500 15
Kalkutta

Hollywood taufte sie die Stadt der Hoffnung, Kipling nannte sie die Stadt der schrecklichen Nacht und Macaulay sprach von ihr als "a city where only insects and undertakers appear to enjoy the climate". Doch Kalkutta macht jede Beschreibung unmöglich. Sie ist eine vibrierende Stadt voller Leben, wo der Tod gleich um die Ecke in den abscheulichen Elendsvierteln haust. Kalkutta ist eine der größten Städte Indiens und mit ungefähr 15 Millionen Bewohnern total überbevölkert.
Im März 2007 reiste ich dorthin, um mir die Arbeit von Hope anzusehen: das Heim für Mädchen, die Krippe für Kleinkinder, deren Mütter für einen Hungerlohn arbeiten müssen, die kleine Vorschule und auch das Haus für Jungen bis zu 12 Jahren. Hier können die Kinder wieder Kind sein, und ich war ganz beeindruckt von der Wärme und Liebenswürdigkeit der Kinder, die mich freudig begrüßten. Das neue Rehabilitationszentrum für ehemals drogenabhängige Jungen hat erst vor kurzem seine Türen geöffnet. 24 irische Schüler vor dem Abitur und ihre Eltern haben ein Jahr lang Spenden gesammelt und dadurch den Kauf des Hauses und das Programm ermöglicht.
Auf meiner Reise fuhr ich auch zu zwei Elendsvierteln, wo viele Familien in schrecklichen Verhältnissen leben. Die "Häuser" bestehen oft nur aus Plastikbahnen, die Menschen waschen sich im verdreckten Kanal. Ich war betroffen von der Armut dieser Menschen, die mir trotz ihrer unvorstellbaren Lebensverhältnisse lächelnd entgegenkamen.

Dort hat Hope auch kleine Gemeindezentren geschaffen, wo Kinder auf die Schule vorbereitet werden. Die Lehrer und Helfer haben nur sehr wenige Mittel und schaffen es dennoch, die Kinder zum Lernen zu motivieren. Die Räume sind oft sehr bescheiden, wie zum Beispiel ein ehemaliger Container, der aus Irland kam und zum Teil als Schule und zum Teil als "drop-in centre" für drogenabhängige Kinder dient.
Anke-Maria Frank
Vorsitzende Hope Foundation - Deutschland e.V.

